Requiem for a dead sun
Alain Roche
Alain Roche ist ein Jurassier, der die ganze Welt faszinierte, als er beim Abschluss der Olympischen Spiele 2024 in Paris auf einem aufrecht stehenden Klavier spielte. An Allerheiligen präsentieren wir nun, wie es sich gehört, sein Requiem for a dead sun, ein neues Werk für zwei Klaviere, drei Schlagzeuger, einen großen Chor mit hundert Sängern und zwei Solisten.
Obwohl seine Form an das klassische Requiem erinnert, greift dieses einteilige Stück Elemente aus Folk, Pop und sogar Progressive Rock auf. Das Libretto in englischer Sprache stammt vom Schweizer Rockmusiker elie zoé. Die musikalische und dramaturgische Erzählung durchläuft die Geburt, das Leben und den Tod eines Himmelskörpers – unseres Sterns: der Sonne.
„Ein Requiem zu hören, löst bei mir ein besonderes körperliches Gefühl aus. Ein leichtes Schwanken, ein Drang zu weinen, der nicht aus Traurigkeit entsteht, sondern das Echo eines viel tieferen Gefühls ist: das Gefühl, nur auf der Durchreise zu sein“, erklärt Alain Roche.
Zusätzliche Info: Klangspektakel, geeignet für Menschen mit Sehbehinderung
Konzeption und Komposition: Alain Roche
Libretto: elie zoé / Mitautor der Komposition: Djamel Cencio / Mitwirkung an der Konzeption: Stéphanie Boll / Drehbuch: elie zoé, Alain Roche / Chorarrangements: Gonzague Monney / Lichtgestaltung: Mario Torchio / Ton: Benoit Saillet und Colin Roquier / Bühnenbild: Olivier Charmillot / Management: Emilien Rossier, oh la la – performing art production / Kommunikation: Angelika Schindel
Produktion und Verwaltung: Boll & Roche Cie
Klavier: Kai Schumacher (DE) und Alain Roche (CH) / Solisten: Kat Frankie (AU) und Mark Bérubé (CA) / Percussion: Till Lingenberg (CH) / Didier Métrailler (CH) und Alberto Malo (CH) / Großer Chor: Choeur Ad’Hoc (CH) & Ensemble Vocal Utopie (CH) / Leitung: Gonzague Monney (CH)
La Grande
80 min.
Ab 10 Jahren
35.-/25.-/15.-/10.-






